Das Hinweisgebersystem der Westpfalz-Klinikum GmbH

Die bestmögliche Versorgung unserer Patient:innen sowie ein korrektes und regelkonformes Verhalten unserer Mitarbeiter:innen haben für die Westpfalz-Klinikum GmbH höchste Priorität. Um diesem Anspruch gerecht werden zu können, ist es wichtig, von potenziellen Verstößen und Fehlverhalten zu erfahren. Sie haben auf folgenden Wegen die Möglichkeit, potenzielle Regelverstöße unserer Mitarbeiter:innen zu melden.

Sofern Sie ein Anliegen oder Feedback haben, das Ihren Behandlungsaufenthalt betrifft, dieser jedoch keinen Compliance-Verstoß darstellt, möchten wir Sie bitten, dieses Kontaktformular zu verwenden. Alternativ steht Ihnen das Vorzimmer der Geschäftsführung via E-Mail unter gfvz@westpfalz-klinikum.de gerne zur Verfügung.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass über das Hinweisgebersystem lediglich Compliance-relevante Verstöße und Fehlverhalten bearbeitet werden können. Über das Hinweisgebersystem eingehende Patienten- und Beschwerdeanliegen die keinen Compliance-relevanten Verstoß oder Fehlverhalten darstellen, können nicht bearbeitet bzw. weitergeleitet werden.

Hinweise zur korrekten Abgabe einer Meldung

Um eine angemessene und zeitnahe Bearbeitung Ihrer Meldung sicherstellen zu können, ist es von großer Bedeutung, dass die Meldung so konkret wie möglich ist. Es empfiehlt sich deshalb, bei der Abgabe Ihrer Hinweismeldung die fünf W-Fragen zu berücksichtigen:

  • Wer?
  • Was?
  • Wann?
  • Wie?
  • Wo?

Zur Untersuchung der von Ihnen abgegeben Hinweisen ist es von Vorteil, wenn Sie uns für weitere Fragen zur Verfügung stehen. Wenn Sie dazu bereit sind, aber dennoch Ihre Anonymität wahren möchten, machen Sie von dem geschützten Online-Meldekanal der Westpfalz-Klinikum GmbH Gebrauch.

Möglichkeiten zur Meldung eines Verstoßes oder Fehlverhalten

Über das Hinweisgebersystem können Sie Meldungen für die Westpfalz-Klinikum GmbH und Ihre Tochterunternehmen – die Westpfalz-Klinikum Instrumentenaufbereitungs-GmbH, die Westpfalz-Klinikum Medizinisches Versorgungszentrum Kaiserslautern GmbH, die Westpfalz-Klinikum Medizinisches Versorgungszentrum Kusel GmbH, die Medizinisches Versorgungszentrum Kuseler Land Westpfalz-Klinikum GmbH, die Westpfalz-Klinikum Pflege GmbH sowie die Westpfalz-Klinikum Service GmbH – abgeben. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Meldung eines Verstoß oder eines potenziellen Fehlverhaltens unserer Mitarbeiter:innen zur Verfügung.

Online-Meldekanal

In Zusammenarbeit mit der MedCompliance GmbH betreibt die Westpfalz-Klinikum GmbH für den Krankenhausbetrieb und die kontrollierten Tochtergesellschaften einen Online-Meldekanal, bei dem die Möglichkeit besteht, optional auch anonymisiert Hinweise abzugeben. Zum Online-Meldekanal

Jedem Hinweis wird sorgfältig nachgegangen. MedCompliance wird die gemeldeten Informationen unter Angabe des Datums der Meldung, der Art und Umstände des mitgeteilten Regelverstoßes sowie ggf. des/der Namen/s der für die behauptete Rechtsverletzung verantwortlichen Person/en dokumentieren. Gegenüber dem Hinweisgeber wird der Eingang der Meldung innerhalb einer Frist von sieben Tagen auf elektronischem Weg (Plattform) erfolgen.

Auf jeden Hinweis soll spätestens innerhalb einer Frist von weiteren drei Monaten reagiert werden. Bei besonders schwerwiegenden Rechtsverstößen wird auf Empfehlung von MedCompliance die Westpfalz-Klinikum GmbH unverzüglich interne Untersuchungen einleiten und ggf. alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um ein festgestelltes deliktisches Verhalten zu unterbinden.

Telefonisch

Ebenfalls in Zusammenarbeit mit der MedCompliance GmbH betreibt die Westpfalz-Klinikum GmbH eine Telefon-Hotline zur Meldung Compliance-relevanter Verstöße.

MedCompliance GmbH
Neuer Wall 41
20354 Hamburg

040  696 386-92     

Postadresse

Gerne können Sie sich auch auf dem Postweg mit Ihrem Hinweis an die von uns beauftragte MedCompliance GmbH wenden:

MedCompliance GmbH
Neuer Wall 41
20354 Hamburg

Informationen zum Umgang mit Ihren Daten

Wir wollen zur Offenheit ermutigen und werden Hinweisgeber unterstützen, Vorkommnisse zu melden, die unter diesen Grundsatz fallen, selbst wenn es sich später als unbegründet herausstellen sollte. Hinweisgeber sollen keine Benachteiligungen befürchten müssen, weil sie solche Vorkommnisse gemeldet haben.

Sollten wir umgekehrt feststellen, dass ein Hinweisgeber bewusst falsche Anschuldigungen erhoben hat, weil ihm das persönliche Vorteile verschafft, muss auch der Whistleblower mit rechtlichen Maßnahmen rechnen.

Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier.