Aktuelle Informationen

Unsere Experten geben Auskunft

Unsere Experten informieren Sie regelmäßig über die aktuelle Situation, Maßnahmen und Tipps zum Thema Coronavirus. Dabei arbeiten wir eng mit der Stadt Kaiserslautern und "Unser Lautern herzlich digital" zusammen. Sehen Sie hier unser aktuellstes Interview. 

Thema: COVID-19-Impfung

Interview mit Prof. Dr. med. Burghard Schumacher, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2, zum Thema COVID-19-Impfung vom 8. Januar 2021:

Weitere Interviews mit unseren Experten finden Sie hier.


Neueste Meldungen

Verschärfte Schutzregelungen in der Kinderklinik

Stand: 21. Dezember 2020, 11:00 Uhr

Das Infektionsgeschehen der COVID-19-Pandemie ist nach wie vor hoch und die Zahl der positiv getesteten und erkrankten Personen steigt weiterhin an. Oberstes Ziel ist der Schutz der Gesundheit von Patienten und Mitarbeitern. Unkontrollierte Kontakte von Patienten und Begleitpersonen erhöhen das Risiko einer Übertragung der Infektion auf andere Patienten und Personal. Aus diesem Grund verschärft die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ihre Schutzregelungen weiter.

  • Bevorzugt wird ein Elternteil/eine Bezugsperson stationär als Begleitperson mit aufgenommen und am Aufnahmetag mittels PCR auf SARS-CoV2 getestet.
  • Bis zum Vorliegen des Ergebnisses dürfen weder Patient noch Begleitperson das Zimmer verlassen.
  • Ein Wechsel des begleitenden Elternteils/der begleitenden Bezugsperson während des Aufenthaltes des Patienten ist grundsätzlich nicht möglich.
  • Weitere Besucher sind generell nicht zugelassen.
  • Eltern sind dazu aufgefordert, die Klinik während des Aufenthaltes ihres Kindes nicht zu verlassen
  • Sollten sie die Klinik verlassen müssen, sollten sie dies bitte mit dem zuständigen Pflegepersonal der Station besprechen. Bei Verlassen des Klinikgeländes wird bei der Begleitperson bei jeder Rückkehr in die Klinik ein Antigen-Schnelltest auf SARS-CoV 2 durchgeführt. Während der etwa 20-minütigen Testdauer darf die getestete Person die Station noch nicht betreten. Bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses darf die Begleitperson wieder auf Station direkt in das Zimmer ihres Kindes gehen.
  • Sollte ein Antigen- Schnelltest positiv ausfallen, erfolgt die Meldung an das zuständige Gesundheitsamt, welches alle weiteren Maßnahmen in die Wege leitet. Das Betreten der Klinik ist in diesem Fall leider nicht mehr möglich.
  • Ist kein Elternteil/keine Bezugsperson mit aufgenommen, kann ein Elternteil/eine Bezugsperson täglich zu Besuch kommen. Diese wird einmal täglich wie oben beschrieben mittels Antigen- Schnelltest untersucht. Ein Wechsel der Elternteile/Bezugspersonen ist wie oben beschrieben nicht möglich. Bitte bedenken Sie, dass ein Verlassen der Klinik mit entsprechenden Kontakten zu Außenstehenden ein erhebliches Risiko für Ihr Kind, die anderen Patienten und das Personal darstellt.

Kontakt halten: Telefonischer Service für Angehörige

Stand: 15. Dezember 2020, 12:30 Uhr

Für Angehörige von Patienten am Standort Kaiserslautern, die in der Zeit des Besuchsverbots aufgrund ihrer gesundheitlichen Verfassung keinen Kontakt halten können, bietet das Westpfalz-Klinikum ab sofort wieder einen telefonischen Service an.

Wenn Sie diesen Service in Anspruch nehmen wollen, muss der Patient hierzu der Station seine Einwilligung geben oder - falls er hierzu nicht in der Lage ist - seine Angehörigen. Es kann dann eine Person pro Patient täglich von uns angerufen und über den Gesundheitszustand Ihres Angehörigen informiert werden.

Bitte geben Sie bei Aufnahme des Patienten eine Kontaktperson mit Telefonnummer auf Station (am besten Handy) an. Diese Kontaktperson sollte diese Information an andere in der Familie weiter geben.

Dieser telefonische Service wurde schon beim 1. Lockdown von März an angeboten. Damals wurden mehr als 1000 Telefonate geführt.

Sofortiger Besucherstopp an allen Standorten

Stand: 23. Oktober 2020, 15:00 Uhr

Wegen der bundesweit und auch regional stark steigenden Infektionszahlen mit dem SARS-CoV-2-Erreger hat die Corona-Taskforce im Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern am Freitagmorgen (23. Oktober 2020) die Schutzmaßnahmen deutlich ausgeweitet. Ab sofort ist das Westpfalz-Klinikum an den vier Standorten Kaiserslautern, Kusel, Kirchheimbolanden und Rockenhausen für alle Besucher geschlossen. Außerdem werden ab sofort am Standort Kaiserslautern erneut alle nicht medizinisch notwendigen geplanten Behandlungen ausgesetzt. Die betroffenen Patienten werden zurzeit informiert.

Ausnahmen zum Besuchsverbot werden in Absprache mit dem medizinischen Personal zugelassen, beispielsweise bei der Begleitung von Schwerkranken oder Sterbenden sowie bei Geburten.

Sowohl die Notfallversorgung als auch die Behandlung von COVID19-Patienten bleibt natürlich weiterhin aufrechterhalten. Des Weiteren sind medizinisch notwendige Eingriffe, beispielsweise in der Onkologie, von dieser Regelung selbstverständlich nicht betroffen.

„Wir werden die weitere Entwicklung sehr aufmerksam beobachten, die Lage täglich neu bewerten und dann unmittelbar reagieren“, sagt Geschäftsführer Peter Förster. Nochmals verschärft wurden auch die Regelungen für die Beschäftigten im Westpfalz-Klinikum. Das Tragen des erhöhten FFP2-Schutzes ist bis auf Weiteres ab heute für alle Beschäftigten Pflicht.

Derzeit werden im Westpfalz-Klinikum insgesamt zwölf positiv auf COVID19-getestete Patienten stationär behandelt. Es befinden sich weiterhin zurzeit sechzehn Beschäftigte in häuslicher Isolation, da bei ihnen der Corona-Virus nachgewiesen wurde. (Stand: 23.10.2020, 13:00 Uhr)

In solchen Fällen greifen die Schutzmaßnahmen, die das Krankenhaus bereits zu Beginn der Pandemie etabliert hat und seitdem konsequent umsetzt. Beispielsweise sind Beschäftigte, die in einem Risikogebiet Urlaub gemacht haben, grundsätzlich verpflichtet, sich für 14 Tage in die häusliche Quarantäne zu begeben, bevor sie ihre Tätigkeit am Krankenhaus wieder aufnehmen.


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Tipps und Strategien: Die Corona-Krise überstehen

Die Klinik für Psychosomatik gibt Tipps, Strategien und Hilfsangebote an die Hand, die Ihnen helfen sollen, die Corona-Krise durchzustehen. Wir hoffen, dass wir Sie hiermit in dieser schwierigen und herausfordernden Situation unterstützen können. Auch wenn wir in dieser Zeit dazu neigen, impulsiv zu reagieren, haben wir jetzt die Gelegenheit, unseren Mut, unser Mitgefühl, unsere Geduld und unsere Anpassungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Weiterlesen