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Institut für Radiologie I Kaiserslautern

Im Namen aller Mitarbeiter des Institutes begrüßen wir Sie auf unseren Internetseiten.

Das Institut für Radiologie versorgt das Klinikum Kaiserslautern mit bildgebenden Verfahren,unterstützt die klinischen Abteilungen mit interventionellen Techniken und bietet für die weiteren Standorte Teleradiologie und Spezialverfahren an.

Technische Austattung:

Die Abteilung ist vollständig digitalisiert.Die Befundung erfolgt mittels PACS und RIS System. Die Bildverteilung erfolgt im gesamten Klinikum ebenfalls elektronisch, um einen sofortigen Bildzugriff in allen Abteilungen zu gewährleisten.

Röntgendiagnostik:

  • Thorax (Vollfelddedektor)(Ersatz der installierten Anlage Nov.2008 )
  • 2 Durchleuchtungsarbeitsplätze
  • 2 Skelettarbeitsplätze
  • DSA (Angiographie) (2009 Ersatz der aktuellen Anlage geplant)
  • Mammographie (Lorad 2007)
  • Stereotaxie (Lorad 2007)
  • Orthophos (Kieferpanorama)
  • Osteodensitometriemeßplatz

Schnittbilddiagnostik:

  • 64-Zeilen CT (GE)
  • 1-Zeilen CT (Siemens)
  • 1,5-Tesla MRT (Siemens)

Nuklearmedizin:

  • Gammakamera (SPECT)

Röntgendiagnostik:

Es wird das gesamte Spektrum der konventionellen Röntgendiagnostik angeboten. Ein Arbeitsplatz wird im Ambulanzbereich für die schnelle Versorgung von Notfallpatienten vorgehalten. Spezialuntersuchungen wie Darmuntersuchungen,funktionelle Diagnostik und Myelographien werden angeboten.

Im Zuge des Mammographiescreenings werden Biopsien der Mamma in Stereotaxietechnik unter Röntgenkontrolle durchgeführt.

DSA:

Die digitale Substrationsangiographie (DSA) ist die röntgenologische Darstellung von Blutgefäßen durch Punktion einer Arterie und anschließender Kontrastmittelinjektion. Die Bilder werden computerunterstützt ausgewertet.

Unser Untersuchungsspektrum umfasst alle Techniken mit Ausnahme der Koronarangiographie. Hierbei kann man z.B. Abdominalgefäße, hirnversorgende Gefäße oder Extremitätengefäße sowohl in der Übersicht, als auch selektiv aus verschiedenen Blickwinkeln darstellen.

In Zusammenarbeit mit der 1. medizinischen Klinik des Hauses führen wir lokale Tumortherapien durch. Mittels selektivem Aufsuchen der Tumorgefäße lässt sich eine Tumorembolisation (TEA), bzw. eine Tumorchemoembolisation durchführen. Diese Technik wird vor allem bei lebereigenen Tumoren oder Lebermetastasen angewandt.

Ein DSA-Gerät auf neusten Stand der Technik wird 2009 installiert.

Computertomographie:

Es steht ein 64-Zeilen Computertomograph zur Verfügung mit dem das gesamte Spektrum der Computertomographie durchgeführt werden kann. Polytraumatisierte Patienten können in wenigen Sekunden untersucht werden. Gefäßdarstellungen sind in allen Körperregionen möglich einschließlich der Koronargefässe. Die Möglichkeiten der 3-D Rekonstruktion verbessern die Routinediagnostik insbesondere in Hinblick auf die Darstellung der knöchernen Strukturen.

Die Nutzung der 3-D Rekonstruktionen ermöglichen erst Spezialanwendungen wie die virtuelle Endoskopie die neue Einblicke in den Körper ermöglicht. Funktionelle Untersuchungen wie die Perfusionsmessungen der Hirndurchblutung unterstützen die Diagnostik des Schlaganfalles.

Es steht ein zweiter Computertomograph für interventionelle Verfahren zur Verfügung,insbesondere werden diagnostische Punktionen und Abzessdrainagen durchgeführt.

Magnetresonanztomographie:

2008 wurde ein Gerät neuester Bauart installiert. Das Gerät ist mit der neuesten Mehrkanalspulentechnik ausgestattet und ermöglicht so die Untersuchung aller Körperregionen ohne Strahlenbelastung. Die Darstellung der Hirnstrukturen wird durch die Möglichkeiten funktioneller Perimeter in der Infarktdiagnostik ergänzt. Die Darstellung der Gefässe ist in allen Körperregionen möglich.

Abdominelle Diagnostik wie die Abklärung von Leberherden,die Darstellung der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse werden ebenso wie die Abklärung von Nierenbefunden routinemäßig durchgeführt.

Die hohe Leistungsfähigkeit des Gerätes ermöglicht die kardiale Bildgebung.Die innovative Mehrkanaltechnik erlaubt die Darstellung des ganzen Körpers in der onkologische Diagnostik.

Nuklearmedizin:

In der Nuklearmedizin werden Patienten offene, meist kurzlebige Radionuklide (Isotope) in die Vene injiziert. Mit Hilfe dieses Verfahrens kann man sowohl Lokalisations-, Funktions- und Stoffwechseldiagnostik durchführen. Man misst die Radioaktivität von außen mittels einer Gammakamera. Rechnerunterstützt sind auch Schichtaufnahmeverfahren (SPECT) möglich.

Wir arbeiten in Kooperation mit einer großen Röntgenpraxis vor Ort zusammen. Unser Untersuchungsspektrum umfasst sämtliche nuklearmedizinische Verfahren hauptsächlich die Untersuchungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen, des Herzmuskels, der Lunge, der Nieren und insbesondere des Skelettsystems z.B. zur Tumorsuche.


Chefarzt
Dr. Udo Meyer
Tel.: (0631) 203-1612
Fax: (0631) 203-1363
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Oberarzt:
Dr. Walter Gelbert
Tel.: (0631) 203-1959
Fax: (0631) 203-1182
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Oberärztin:
Carmen Czechak-Reimann
Tel.: (0631) 203-2465
Fax: (0631) 203-83204
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Oberärztin:
Dr. Anke Wiegand
Tel.: 0631/203-1641
Fax: 0631/203-1182
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Ltd. MTA Röntgen:
Martin Puskorius
Tel.: (0631) 203-81761
Fax: (0631) 203-1182
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Ltd. MTA CT, MRT, Nuklearmed.
Martina Karthein
Tel.: (0631) 203-81106
Fax: (0631) 203-1108
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Sekr. Röntgen
Irene Backé
Tel.: (0631) 203-1262
Fax: (0631) 203-1182
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Sekr. CT, MRT
Karin Blandfort
Tel.: 0631/203-1612
Fax: 0631/203-1363
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