Die Standorte des Westpfalz-Klinikums

Es ist die ganze Region der Westpfalz und des angrenzenden Nordpfälzer Berglandes, die wir medizinisch versorgen. Bei einer Fläche von 3.085 km² und einer Bevölkerung von mehr als 500.000 Menschen ist es sinnvoll, die medizinische Versorgung über mehrere Standorte zu verteilen. Aus diesem Grund finden Sie das Westpfalz-Klinikum an insgesamt vier Standorten, die wir hier vorstellen:

Der Standort Kaiserslautern

Als ein Krankenhaus der Maximalversorgung kann das Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern mit seinen über 25 Kliniken, Instituten und Abteilungen nahezu alle Erkrankungen behandeln. Für die Versorgung der Patienten stehen rund 950 Betten in mehr als 20 Häusern zur Verfügung. Viele Erkrankungen klären und behandeln wir aber auch ambulant in den Sprechstunden.

Ob in der Notfallmedizin bei einem Unfall, einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall, ob bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft oder auch bei frühen Geburten, ob bei akuten Infektionen oder chronischen Erkrankungen: das Team aus Ärzten und Pflegekräften aller Fachrichtungen steht Ihnen bei allen Gesundheitsfragen zur Seite.

Geschichte des Standorts Kaiserslautern

Die ersten Jahrzehnte

09.05.1893
Eröffnung des Krankenhauses in der Wittelsbacher Straße mit Chirurgie und Innere Medizin
1893 - 1924
Krankenhaus in Trägerschaft des Distrikts bzw. des Bezirks Kaiserslautern
1896
Eröffnung der Frauenklinik
1924
Eröffnung der Krankenpflegeschule
01.02.1924
Bezirk Kaiserslautern überträgt das Krankenhaus der Stadtgemeinde Kaiserslautern

Nach dem Krieg bis 1979

1963
Eröffnung der Röntgenabteilung
1964
Eröffnung der Urologie
Eröffnung der Anästhesie
1965
Eröffnung der Kinderklinik
1966
Eröffnung des Labors (vorher in Medizinische Klinik integriert)
Eröffnung der Kinderkrankenpflegeschule
1970
Eröffnung der HNO-Klinik (vorher Konsiliar- bzw. Belegabteilung)
1974
Inbetriebnahme der Dialyseabteilung
Eröffnung der Unfallchirurgischen Klinik
Eröffnung der Pathologie in der Richard-Wagner-Straße
1975
Diana Dietrich wird Verwaltungsdirektorin
1976
Zweiteilung der Medizinischen Klinik in Medizinische Klinik I und Medizinische Klinik II
11.11.1976
1. Nierentransplantation
1977
Zulassung als Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg- Universität Mainz
1978
Anerkennung als Transplantationszentrum
1979
Inbetriebnahme der Gamma-Kamera

Die 1980er und 1990er Jahre

1980
Eröffnung der Psychosomatischen Unterabteilung in der Parkstraße
1980
Eröffnung der Neurologischen Klinik
1981
Inbetriebnahme des 1. Herzkatheter-Messplatzes
Eröffnung der Kieferchirurgischen Belegabteilung
1982
Eröffnung der Herz- und Gefäßchirurgischen Klinik
Eröffnung der Radioonkologie und Nuklearmedizin
Inbetriebnahme des Computertomographen
30.06.1982
Erste Operation am offenen Herzen
1983
Dreiteilung der Medizinischen Kliniken in Medizinische Klinik I, Medizinische Klinik II und Medizinische Klinik III
1989
Inbetriebnahme des Lithotriptors (Nieren- und Gallensteinzertrümmerer)
1990
Umbenennung des Städtischen Krankenhauses in "Klinikum der Universitätsstadt Kaiserslautern"
Inbetriebnahme des Linearbeschleunigers
23.10.1990
1. Herztransplantation
1991
Zusammenschluss zum Fachbereich Radiologie
1992
Anerkennung als Herztransplantationszentrum
Einrichtung einer anästhesiologischen-operativen Intensivstation
1993
Eröffnung der Neurochirurgischen Klinik
Inbetriebnahme des 2. Herzkatheter-Messplatzes
08.05.1993
100-Jahr-Feier des Klinikums
09.09.1993
1. Kunstherzimplantation
11.05.1994
Spatenstich Gesamtsanierung
1995
Inbetriebnahme des Kernspintomographen
01.01.1996
Gründung der Westpfalz-Klinikum GmbH durch Fusion mit dem Kreiskrankenhaus Kusel - Evang. Krankenhaus
Diana Dietrich wird Geschäftsführerin
1997
Psychosomatische Klinik wird eigenständig
1999
Inbetriebnahme des 3. Herzkatheter-Messplatzes
Inbetriebnahme der Schlaganfalleinheit (Stroke Unit)

Seit dem Jahr 2000

01.04.2000
Anerkennung der Standorte Kaiserslautern und Kusel als Krankenhaus der Maximalversorgung (vorher nur Kaiserslautern)
01.01.2002
Verschmelzung des Westpfalz-Klinikums mit der Donnersbergkreis- Krankenhaus-GmbH
21.10.2002
Einweihung der renovierten Kinderklinik (Haus 20)
03.09.2004
Inbetriebnahme des neuen Kreißsaal-Bereiches und der Schwangeren-Ambulanz in Haus 10/Ebene 4
03.11.2004
Spatenstich für die Westpfalz-Klinikum Seniorenresidenz
Mai 2005
Baubeginn Hubschrauberlandeplatz
11.09.2006
Ernennung der Westpfalz-Klinikum GmbH zur Ständigen Einrichtung der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (kurz DKMS)
05.11.2006
Inbetriebnahme der Westpfalz-Klinikum Seniorenresidenz
09.11.2006
Ernennung der Westpfalz-Klinikum GmbH zum Notfallmedizinischen Zentrum in Rheinland-Pfalz
01.12.2006
Inbetriebnahme der Tagesklinik Schmerztherapie
2011
Zulassung als Akademisches Lehrkrankenhaus der medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg

Die kontinuierliche Modernisierung

Ein Krankenhaus ist ein sich ständig verändernder Organismus. Mit der Gesamtsanierung am Standort I Kaiserslautern wird diesem Umstand Rechnung getragen. Neue Gebäude kommen hinzu, alte müssen abgerissen werden, grundlegend saniert oder baulich verändert werden.

Ziel der Sanierungsmaßnahmen ist es, alle Fachabteilungen mit den dazugehörigen Untersuchungs-, Behandlungs- und Pflegeabteilungen in einem einzigen zusammenhängenden Gebäudekomplex unterzubringen. Für den Patienten bedeutet dies kürzere Wege und eine bessere Versorgung.

Der aus einem Wettbewerb hervorgegangene Entwurf des Büros Architektenpartner Frankfurt/Main nimmt die vorhandenen Grundformen des Krankenhauses auf und ergänzt sie nach Norden mit weiteren Baukörpern. So entsteht die Gesamtform eines zentralen Klinik-Komplexes. An die überbaute Friedrich-Engels-Straße (heute: Hellmut-Hartert-Straße) erinnert jetzt ein markantes Glasdach, das die sogenannte Ambulanz- und Versorgungsstraße überspannt. Unbeeinträchtigt von konstruktiven und technischen Zwängen darüberliegender Hochbauten ermöglicht dies eine großzügige Ausformung und taghelle Belichtung der Wartezonen. Die Straße bleibt somit quasi als Reminiszenz im städtebaulichen Zusammenhang erhalten.

Die einzelnen Stationen der Sanierungsgeschichte:

1991
Ideenwettbewerb zur Gesamtsanierung des Klinikums der Universitätsstadt Kaiserslautern
1992
Beginn der Planungen für die Gesamtsanierung
1994
Festlegung des Umfanges der Gesamtsanierung und des Fördermittelvolumens des Landes Rheinland-Pfalz
11.05.1994
Spatenstich Gesamtsanierung
1995
Inbetriebnahme des Parkhauses am Klinikum (Haus 21)
Inbetriebnahme des Kernspintomographen in Haus 15
1996
Inbetriebnahme des Stelzen-OPs im Ambulanzhof in Haus 7
1997
Inbetriebnahme von Haus 18 mit Blutbank, Pflegedirektion, Zentralapotheke und Blutspendezentrale Saar-Pfalz
1999
Inbetriebnahme der Häuser 1 und 2
2000
Abbruch des Kimmel-Baus zum Renovierungsbeginn von Haus 6
2002
Wiederinbetriebnahme der Kinderklinik nach dreijährigem Umbau in Haus 20
2003
Richtfest für Haus 6 (Behandlungsgebäude mit 8 OPs und Funktionsabteilungen)
2004
Beginn der Sanierung von Haus 7 (Verbindungsbau zwischen Behandlungsgebäude und Bettenhäuser 8, 9 und 10)
2005
Fertigstellung Haus 6
Inbetriebnahme von Teilbereichen in Haus 6
Bau Hubschrauberlandeplatz
2006
Inbetriebnahme und Einweihung von Haus 6
09.06.2006
Inbetriebnahme und Einweihung des Hubschrauberlandeplatzes    

Der Standort Kusel

Das Westpfalz-Klinikum in Kusel zeichnet sich nicht nur durch seine erholsame Lage in grüner Umgebung aus, sondern auch durch sein breites medizinisches Angebot. Rund zehn Kliniken, Institute und Abteilungen mit insgesamt fast 250 Betten gewährleisten die medizinische Versorgung vor Ort.

Neben Erkrankungen in der Inneren Medizin, der Notfall- und Intensivmedizin und der Orthopädie gehört zu den medizinischen Schwerpunkten in Kusel die Behandlung von Gefäßerkrankungen sowie die Neurochirurgie, die Wirbelsäulenchirurgie und schließlich die neurochirurgische bzw. neurologische Frührehabilitation. Ein ambulantes OP-Zentrum für die Fachgebiete der Chirurgie, Orthopädie und Gynäkologie rundet das medizinische Angebot ab.

Die Geschichte des Standorts Kusel

Die Anfänge

1538
Errichtung des „Kodenhauses“ vor Kusel am Altenglaner Wege, vornehmlich zur Behandlung von Menschen mit ansteckenden Krankheiten
1635
Zerstörung des Hauses bei der Eroberung der Stadt Kusel durch die Kroaten
06.11.1930
Das Gesamtpresbyterium gibt sein Einverständnis zum Ankauf der „Villa Zöllner“ zum Preis von 58.000 Mark
03.05.1931
Eröffnung des Evang. Krankenhauses, nach dem modernsten und besten Stand seiner Zeit medizinisch ausgestattet, u. a. 1 Röntgenapparat, 32 Betten, 1 Arzt (Dr. Littig) sowie 6 Schwestern

Nach dem Krieg

1950 - 1952
2. Erweiterung des Evang. Krankenhauses mit finanzieller Unterstützung des Kreises (150.000 DM)
25.05.1952
Einweihung des 100-Betten-Hauses
1960 - 1963
3. Erweiterung sowie Bau eines eigenen Schwesternwohnheimes (jetzt Alten- und Wohnheim "ZOAR") 188 Betten mit 3 Hauptfachabteilungen: Chirurgie, Innere und Gynäkologie/Geburtshilfe sowie 2 Belegabteilungen: HNO und Augen
1970
4.015 stationäre Patienten, 1.607 Männer und 2.408 Frauen, bei 64.003 Gesamtpflegetagen

Das neue Krankenhausgebäude

1968
Absichtserklärungen der kirchlichen und kommunalen Gremien zum Neubau des Krankenhauses
1973
Übergang der Trägerschaft Prot. Kirchengemeinde zum Zweckverband Evang. Kranken- und Pflegeanstalten Kusel
Mai 1974
Durchführung des Architektenwettbewerbes für 270 Betten- Krankenhaus; Übertragung der Planung an die Architektengruppe Gaiser/Feigenbutz in Karlsruhe
Februar 1978
1. Spatenstich
September 1979
Grundsteinlegung
Juni 1980
Richtfest
01.01.1984
Inbetriebnahme des 270-Betten-Krankenhauses (Kosten: 74 Mio. DM)
März 1984
Einweihung
01.01.1986
Übergang der Trägerschaft an den Landkreis Kusel sowie Namensänderung: KREISKRANKENHAUS KUSEL - Evang. Krankenhaus -

Das Westpfalz-Klinikum in Kusel

01.01.1996
Fusion mit dem Klinikum der Universitätsstadt Kaiserslautern zur WESTPFALZ-KLINIKUM GmbH, Standort II Kusel, Reduzierung auf 240 Betten
1997
Medizinische Umstrukturierung des Hauses durch das Gesundheitsministerium Rheinland-Pfalz, Mainz. Neue Fachabteilungen:
Klinik für neurochirurgische/neurologische Frührehabilitation
Orthopädische Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie Abteilung für Angiologie
Chirurgische Klinik mit Schwerpunkt Gefäßchirurgie
08.01.1998
Inbetriebnahme des Röntgengerätes für Digitale-Subtraktions-Angiologie (DSA), Abteilung für Angiologie
06.02.1998
Inbetriebnahme des Herzkatheter-Messplatzes, Abteilung für Angiologie
30.06.1998
Inbetriebnahme des Computertomographen (CT)
14.11.2001
Eröffnung des Ambulanten OP-Zentrums
2002
Einführung der computerunterstützten Navigation bei der Implantation von Totalendoprothesen (Hüfte, Knie) im OP  

Der Standort Kirchheimbolanden

Das Haus in Kirchheimbolanden ist mit rund 105 Betten ausgestattet und bietet, neben einer modernen Medizin, auch viel menschliches Miteinander sowie eine schöne parkähnliche Anlage für den Blick ins Grüne. 

Der Standort ist mit seiner Klinik für Notfall- und Intensivmedizin als lokales Traumazentrum in der Versorgung schwerstverletzter Patienten ausgezeichnet. Technisch ist das Klinikum auf dem neuesten Stand. Unter seinem Dach findet sich eine chirurgische Klinik, die zugleich Darmkrebszentrum und Adipositaszentrum ist sowie eine unfallchirurgische Klinik, die als Endoprothesenzentrum anerkannt ist. Wegen der Gynäkologie und Geburtshilfe ist die Klinik mit dem engagierten Hebammenteam darüber hinaus für junge Familien wichtig.

Ein Pluspunkt für Besucher und Gäste: der Parkplatz vor dem Haus ist kostenlos nutzbar.

Die Geschichte des Standorts Kirchheimbolanden

So ging es los

Dezember 1870
Beschluss des Distriktratsausschusses auf Gründung einer Krankenhausanstalt; Einrichtung einer provisorischen Krankenhausanstalt in Kirchheimbolanden in der ehemaligen Präparandenschule, heute Karl-Ritter-Schule

So ging es weiter

April 1954
Beschluss des Kreistages Kirchheimbolanden zum Bau eines neuen Kreiskrankenhauses
Dezember 1956
Einweihung des neuen Kreiskrankenhauses
Juli 1992
Beschluss des Kreistages des Donnersbergkreises zur Zusammenführung der Kreiskrankenhäuser Kirchheimbolanden und Rockenhausen und der medizinischen Schwerpunktbildung
Januar 1994
Gründung der Donnersbergkreis Krankenhaus GmbH
Juni 1995
Bewilligungsbescheid für eine neue OP-Abteilung
Dezember 1995
Spatenstich für die OP-Abteilung
April 1997
Inbetriebnahme OP-Abteilung
Juli 1997
Abschluss der Umsetzung der medizinischen Schwerpunktbildung
September 1998
Inbetriebnahme Eingangsbereich, Cafeteria, Personalspeiseraum
Januar 2000
Offizielle Inbetriebnahme einer neuen Intensivabteilung
Dezember 2000
Bewilligungsbescheid zur Modernisierung des Bettenhauses mit Kreißsaalanbau
August 2001
Spatenstich Modernisierung Bettenhaus
April 2002
Bewilligungsbescheid für Neustrukturierung der Abteilung für Physiotherapie
Juli 2002
Einweihung erster Bauabschnitt modernisiertes Bettenhaus mit Kreißsaalanbau
August 2002
Fusion der Donnersbergkreis-Krankenhaus-GmbH mit der Westpfalz-Klinikum GmbH, rückwirkend zum 01.01.2002
September 2003
Fertigstellung des 3. Bauabschnittes des modernisierten Bettenhauses mit Abteilung für Physiotherapie und Abschluss aller genehmigten Krankenhauszielplanungsmaßnahmen

Der Standort Rockenhausen

Eine Notarztversorgung und eine Klinik für Innere Medizin mit Intensivmedizin und Weaningzentrum bilden das Fundament des Westpfalz-Klinikums in Rockenhausen. Die Schwerpunkte der Behandlung liegen in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie und Geriatrie. Unter dem Dach eines rund 100 Jahre alten Hauptgebäudes und eines modernen Neubaus befinden sich rund 100 Betten in modern ausgestatteten Zimmern. Die Physiotherapie und die Praxis-Dialyse runden das Angebot ab. 

In einer modernen Architektur, die „Alt“ und „Jung“ verbindet, bleibt hier Raum für eine persönliche Betreuung. Ein weiter Pluspunkt ist die ländliche und ruhige Lage – wobei eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr besteht und darüber hinaus, bei den kurzen Wegen, das Stadtzentrum schnell erreichbar ist.

Die Geschichte des Standorts Rockenhausen

Die ersten Jahrzehnte

1904
Beschluss des Distriktrates zum Bau einer Krankenanstalt
November 1912
Einweihung des damaligen neuen Bezirkskrankenhauses
1962 - 1967
Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Kreiskrankenhaus

Die letzten Jahre

Juli 1992
Beschluss des Kreistages des Donnersbergkreises zur Zusammenführung der Kreiskrankenhäuser Kirchheimbolanden und Rockenhausen und der medizinischen Schwerpunktbildung
Januar 1994
Gründung der Donnersbergkreis Krankenhaus GmbH
Januar 1995
Inbetriebnahme einer neuen Zentralküche
Juli 1997
Abschluss der Umsetzung der medizinischen Schwerpunktbildung, Rockenhausen erhält psychiatrische Fachabteilung mit 75 Betten
Dezember 1999
Inbetriebnahme Cafeteria und Abteilung für Physiotherapie
Spatenstich für den psychiatrischen Erweiterungsbau
Dezember 2000
Bewilligungsbescheid zur Modernisierung des Bettenhauses mit neuer Intensivabteilung
Januar 2002
Innere Abteilung und neue Intensivabteilung ziehen in das komplett modernisierte Bettenhaus
März 2002
Regionalklinik für Psychiatrie und Psychotherapie nimmt Betrieb auf
Juni 2002
Neubau eines Parkplatzes
August 2002
Fusion der Donnersbergkreis-Krankenhaus-GmbH mit der Westpfalz-Klinikum GmbH, rückwirkend zum 01.01.2002
Dezember 2002
Abschluss der genehmigten Krankenhauszielplanungsmaßnahmen und Inbetriebnahme der neuen Liegendkrankenanfahrt